René Ulbrich veröffentlicht vielversprechende Single
„Viel zu hoch geflogen“ eine ergreifende Ode an den Vater
Mit seiner neuesten Single „Viel zu hoch geflogen“ zeigt René Ulbrich ein weiteres Mal was in ihm steckt: Als ergreifende Ballade konzipiert und durch naturalistischen Gitarrensound untermalt offenbart die gefühlvoll vorgetragene Single eine weitere völlig neue Facette im kreativen Schaffen des ambitionierten Nachwuchskünstlers. Beginnend mit sanften Tönen
baut sich der Titel zum exzessiven Gegenspiel von Stimme und Gitarre auf. Nach dem letzten
Singleerfolg „Sternenfänger“ (TOP 100 Airplaycharts konservativ) überrascht Ulbrich nun mit einer Eigenkomposition, welche sowohl autobiografischen Bezug als auch eine gehörige Portion Tiefgang besitzt.
Thematisiert wird in der Single „Viel zu hoch geflogen“ nämlich ein traumatisches Kindheitserlebnis des Künstlers, genauer gesagt der Tod des eigenen Vaters, welchen René bereits im Alter von acht Jahren verarbeiten musste. Gleichzeitig reflektiert der Song aber auch die erste musikalische Hinwendung zur Musik, wonach die Musik in ihrer Gesamterscheinung allmählich zum Vaterersatz wurde.
Interessant an dem Song ist daher ein dreifacher Umstand: Einerseits wird der eigene Vater in unvergesslicher Weise stilisiert und emporgehoben andererseits wird das eigene Leid mitsamt der kausalen Folgesituation musikalisch in ansprechender Weise verarbeitet, wobei ein Seitenhieb auf die nachfolgend einsetzende Künstlerkarriere im hohen Maße die Tiefsinnigkeit des René Ulbrich aufzeigt und unterstreicht.
Veröffentlicht wurde der Song am 11.11.2011 unter dem Label Pulsschlag Music. Erhältlich ist der Titel daher ab sofort in allen gängigen Online-Portalen. Wer sich hingegen zuerst einen ersten Eindruck von der brandneuen Single machen möchte, dem sei das Künstlerportrait über René Ulbrich auf www.newstar-click.de angeraten.
(Label: Pulsschlag Music, Vertrieb: DA Music, LC: 13897, VÖ: 11.11.2011)





